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	<title>Kommentare zu: Übungsaufgaben: ja oder nein?</title>
	<link>http://beutelspacher.viewegblogs.de/2007/10/12/ubungsaufgaben-ja-oder-nein/</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 02:02:09 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Albrecht Beutelspacher</title>
		<link>http://beutelspacher.viewegblogs.de/2007/10/12/ubungsaufgaben-ja-oder-nein/#comment-21</link>
		<dc:creator>Albrecht Beutelspacher</dc:creator> 
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 21:10:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://beutelspacher.viewegblogs.de/2007/10/12/ubungsaufgaben-ja-oder-nein/#comment-21</guid>
		<description>Das ist auch meine Beobachtung als Professor. 
Manchmal denke ich "das hast du wrklich gut erklärt": Ich habe motiviert, dann die Definition klar formuliert und angeschrieben, die Definition nochmal als Negation wiederholt und noch ein Beispiel dazu angegeben. "Mehr", denke  ich, "kannst Du doch nicht machen!" Und dann habe ich plötzlich die Idee, die Vorlesung 5 Minuten lang zu unterbrechen und die Studierenden ein Beispiel rechnen zu lassen. Kein schwieriges Beispiel, sondern nur mein Beispiel von der Tafel mit anderen Zahlen. - Und dann merke ich, dass die Studierenden "aufwachen" und zurückblättern, nochmals mich fragen (ich merke, sie haben noch fast nichts verstanden), aber dann, durchaus mit Mühe, das Beispiel rechnen. 
Insofern bin ich wirklich (zum Teil) dafür, auch ganz einfache Beispiele zu rechnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist auch meine Beobachtung als Professor.<br />
Manchmal denke ich &#8220;das hast du wrklich gut erklärt&#8221;: Ich habe motiviert, dann die Definition klar formuliert und angeschrieben, die Definition nochmal als Negation wiederholt und noch ein Beispiel dazu angegeben. &#8220;Mehr&#8221;, denke  ich, &#8220;kannst Du doch nicht machen!&#8221; Und dann habe ich plötzlich die Idee, die Vorlesung 5 Minuten lang zu unterbrechen und die Studierenden ein Beispiel rechnen zu lassen. Kein schwieriges Beispiel, sondern nur mein Beispiel von der Tafel mit anderen Zahlen. - Und dann merke ich, dass die Studierenden &#8220;aufwachen&#8221; und zurückblättern, nochmals mich fragen (ich merke, sie haben noch fast nichts verstanden), aber dann, durchaus mit Mühe, das Beispiel rechnen.<br />
Insofern bin ich wirklich (zum Teil) dafür, auch ganz einfache Beispiele zu rechnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frederik Linn</title>
		<link>http://beutelspacher.viewegblogs.de/2007/10/12/ubungsaufgaben-ja-oder-nein/#comment-16</link>
		<dc:creator>Frederik Linn</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 08:55:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://beutelspacher.viewegblogs.de/2007/10/12/ubungsaufgaben-ja-oder-nein/#comment-16</guid>
		<description>Neben der Vorlesung bieten die meisten Standardwerke meist nur Bespiele, welche mit einem Beweis verbunden sind. Natürlich ist die Beweisführung eines der grundlegendsten Elemente des Studiums, doch hat es mir immer sehr geholfen, wenn ich auch einfach mal rechnen durfte. Ich meine damit nicht, dass mehr Wert auf Kalkülrechnungen gelegt werden sollte, sondern dass ich durch das "Rechnen" das Thema slebst viel besser verstanden habe und es nicht mehr so abstrakt gewirkt hat.
Jetzt bin ich mal auf die Kommentare der anderen Studis gespannt.
Vg Frederik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Vorlesung bieten die meisten Standardwerke meist nur Bespiele, welche mit einem Beweis verbunden sind. Natürlich ist die Beweisführung eines der grundlegendsten Elemente des Studiums, doch hat es mir immer sehr geholfen, wenn ich auch einfach mal rechnen durfte. Ich meine damit nicht, dass mehr Wert auf Kalkülrechnungen gelegt werden sollte, sondern dass ich durch das &#8220;Rechnen&#8221; das Thema slebst viel besser verstanden habe und es nicht mehr so abstrakt gewirkt hat.<br />
Jetzt bin ich mal auf die Kommentare der anderen Studis gespannt.<br />
Vg Frederik</p>
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